Agalstra

Agalstra

21. Dezember 2018 0 Von Ronja

Kurzrezension Werbung

Autor: Anna Herzog

Preis: 16,00 €

Seitenanzahl: 288

Verlag: Coppenrath

Leseprobe: >>gibt es hier <<

Inhalt:

»Das Porträt unterschied sich in nichts von den anderen. Etwas aber hielt Merles Blick gefangen – und das waren die Augen der jungen Frau. Sie lebten. Merle wandte sich noch einmal um und erschrak: Sie sah ihr nach! Die Frau auf dem Bild sah ihr nach!« 

Durch die Mauern der alten Burg, wo Merle an einem Theater-Workshop teilnimmt, weht ein geheimnisvolles Wispern – sicher der Geist der Vergangenheit! Als Merle und ihre Freunde antike Kostüme von magischer Schönheit finden, beschließen sie, ein Stück aus einer längst vergangenen Zeit aufzuführen. Doch etwas Unheimliches liegt in der Luft: Warum überfällt Merle solch ein namenloses Grauen, wenn sie dem Burgherrn begegnet, dem alten Grafen? Warum gelingt ihnen alles wie von Zauberhand, sobald sie die Theaterkleider tragen? Und ist es wirklich noch ihr eigenes Stück, das sie da proben – oder ist es das uralte, grausame Spiel der Kostüme?

Meine Meinung:

Ich habe nun mehrfach versucht mit diesem Buch warm zu werden… ohne Erfolg…

Ehrlich gesagt, weiß ich noch nicht mal, woran es genau liegt, dass wir nicht zueinanderpassen.

Die Geschichte klingt super interessant, das Setting ist nicht schlecht und auch die Figurenkonstellation ist ganz okay.

Der Schreibstil ist nicht ganz mein Fall. Vor allem das Sprachniveau. Man merkt hier sehr deutlich für welches Alter das Buch geschrieben wurde. Das hatte ich lange nicht mehr bei Kinder- und Jugendbüchern.

Aber warum mir das Lesen schwer fällt, ist die Tatsache, dass ich mich sobald ich das Buch zugeklappt habe, an kaum etwas erinnere.

Für mich kommt leider absolut keine Spannung auf und ich weiß jetzt, obwohl ich vor einer Stunde noch zwischen den Seiten war, nicht mal mehr den Namen der Protagonistin, wenn ich nicht nachschaue…

Wir werden leider einfach nicht warm miteinander.

Kennt jemand das Buch und kann vom Gegenteil berichten?